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	<title>Führung Archive - Innovationsmanagement &amp; Teamentwicklung</title>
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	<description>Teamentwicklung und Innovationsmanagement für Ihr Unternehmen</description>
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	<title>Führung Archive - Innovationsmanagement &amp; Teamentwicklung</title>
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		<title>Ideen für Innovationen von den eigenen Mitarbeitern generieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Engelhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 08:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist keine neue Erkenntnis, dass Ideen der Mitarbeiter eine wichtige Quelle für Innovationen im Unternehmen sind. Bereits 1872 verfügte Alfred Krupp für seine Gussstahlfabrik: „Anregungen und Vorschläge zu Verbesserungen, auf solche abzielende Neuerungen, Erweiterungen, Vorstellungen über und Bedenken gegen die Zweckmäßigkeit getroffener Anordnungen sind aus allen Kreisen der Mitarbeiter dankbar entgegen zu nehmen und &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://fabianengelhardt-innovationsmanagement.de/ideen-fuer-innovationen-von-den-eigenen-mitarbeitern-generieren" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ideen für Innovationen von den eigenen Mitarbeitern generieren“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="more-space"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-176 size-medium" src="https://fabianengelhardt-innovationsmanagement.de/wp-content/uploads/2013/06/Innovationsmanagement-250x216.jpg" alt="" width="250" height="216"></div>
<div></div>
<div class="text-content">
<p>Es ist keine neue Erkenntnis, dass Ideen der Mitarbeiter eine wichtige Quelle für Innovationen im Unternehmen sind. Bereits 1872 verfügte Alfred Krupp für seine Gussstahlfabrik:</p>
<p><i>„Anregungen und Vorschläge zu Verbesserungen, auf solche abzielende Neuerungen, Erweiterungen, Vorstellungen über und Bedenken gegen die Zweckmäßigkeit getroffener Anordnungen sind aus allen Kreisen der Mitarbeiter dankbar entgegen zu nehmen und durch Vermittelung des nächsten Vorgesetzten an die Procura zu befördern, damit diese ihre Prüfung veranlasse“.</i></p>
</div>
<p><span id="more-561"></span></p>
<div>
<div class="text-content">
<p>Wenn heute, also knapp eineinhalb Jahrhunderte später, alle Unternehmen zumindest das umgesetzt hätten, was Alfred Krupp damals als Grundsatz der Unternehmensführung formulierte, wäre schon viel gewonnen. Um das kreative Potenzial der Mitarbeiter optimal zu nutzen, ist aber noch einiges mehr erforderlich, woran Alfred Krupp damals noch nicht dachte.</p>
<h3>Drei schwierige Schritte im Innovationsprozess</h3>
<p>Im Grunde sind die drei Schritte einer Innovation durch einen Mitarbeiter ganz einfach:</p>
<ol>
<li>Der Mitarbeiter muss eine Idee haben</li>
<li>Er muss motiviert sein, diese Idee vorzutragen</li>
<li>Die Idee muss von der Führung des Unternehmens geprüft und gegebenenfalls realisiert werden</li>
</ol>
<p>So einfach! Und doch so kompliziert, wenn es konkret wird! Schauen wir uns die drei Schritte ein wenig genauer an.</p>
<h3>Kreativität fördern</h3>
<p>Gute Ideen sind selten spontane Geistesblitze. Viel häufiger sind sie das Ergebnis einer Umgebung, die Kreativität fördert. Einer der Schlüssel zum Erfolg liegt also in einer Teamentwicklung, die einen offenen Austausch von Ideen fördert. Wenn Mitarbeiter den Kurs des Unternehmens mitbestimmen sollen, ist darüber hinaus erforderlich, dass sie das Ziel der Reise kennen. Nahezu jedes Unternehmen veröffentlicht heute auf seiner Website ein „Leitbild“, eine „Unternehmensphilosophie“ oder ähnliches. Leider werden diese Dinge intern oft nur unzureichend kommuniziert. Alfred Krupps Ansatz – und in seiner Folge die „Betrieblichen Vorschlagwesen“ der Industrie des 20. Jahrhunderts – zielten darauf ab, dass Mitarbeiter aus ihrer täglichen Erfahrung Verbesserungsvorschläge für ihren eigenen Arbeitsplatz machten. Wenn Unternehmen mehr wollen, müssen Sie Mitarbeitern den Blick über den Tellerrand ermöglichen.</p>
<h3>Mitarbeiter in den Innovationsprozess einbinden</h3>
<p>Viel zu oft behalten Mitarbeiter innovative Ideen für sich. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Manchmal liegt es an der Führung, die Verbesserungsvorschläge als Kritik an den eigenen Entscheidungen interpretiert. Manchmal liegt es an einem Unternehmensklima, in dem Kolleginnen und Kollegen außergewöhnliche Leistungen eher argwöhnisch betrachten, weil Konkurrenzdenken den Arbeitsalltag dominiert. Ein Klima zu schaffen, in dem Veränderungen positiv wahrgenommen werden, ist vielleicht die schwierigste Aufgabe der <a href="https://fabianengelhardt-innovationsmanagement.de/teamentwicklung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Teamentwicklung</a> und des <a href="https://fabianengelhardt-innovationsmanagement.de/innovationsmanagement" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Innovationsmanagements</a>.</p>
<h3>Innovationsmanagement ist Chefsache</h3>
<p>Man kann es drehen und wenden wie man will: Letztlich beinhaltet jeder Verbesserungsvorschlag eines Mitarbeiters immer auch eine Kritik am Status quo. Erfahrungsgemäß reagieren darauf bisweilen die mittlere und untere Führungsebene weniger souverän als die Unternehmensspitze. Niemand kann heute sagen, wie viele direkte Vorgesetzte im Krupp Gussstahlwerk Verbesserungsvorschläge tatsächlich „dankbar entgegennahmen und an die Procura beförderten“. Vielleicht war „Klappe halten! Du sollst arbeiten und nicht denken!“ doch die häufigere Antwort? Heute gibt es technische Möglichkeiten wie beispielsweise ein Online-Ideenmanagement, um zu verhindern, dass innovative Ideen schon an der ersten Hierarchieebene scheitern.</p>
<h3>Ich helfe Ihnen, Potenziale zu heben!</h3>
<p>Eigentlich liegt es in der Natur des Menschen, Dinge ständig verbessern zu wollen. Auch Ihre Mitarbeiter bilden diesbezüglich keine Ausnahme. Wenn Ihr Unternehmen bislang nicht im erhofften Umfang von Verbesserungsvorschlägen Ihrer Mitarbeiter profitieren sollte, gibt es mit Sicherheit Gründe für deren diesbezügliche Zurückhaltung. Ich möchte Ihnen helfen, diese Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Der erste Schritt auf diesem Weg ist sehr einfach: Nutzen Sie am besten noch heute mein <a href="https://fabianengelhardt-innovationsmanagement.de/kontakt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontaktformular</a>!</p>
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		<title>7 Gründe warum Führungskräfte Ihre Teams entwickeln sollten </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Engelhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 07:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der modernen Arbeitswelt funktioniert kaum etwas ohne die Zusammenarbeit mit anderen. Die Teamarbeit hat den Einzelgänger weitestgehend aufs Abstellgleis geschoben. Dennoch lassen die meisten Unternehmen das versteckte Potenzial ihrer Teams ungenutzt. Im Folgenden deshalb 7 Gründe, warum Führungskräfte ihre Teams entwickeln sollten. 1. Steigerung der Leistungsfähigkeit Zunächst hat eine Teamentwicklung unmittelbare betriebswirtschaftliche Vorteile. Indem &#8230; </p>
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<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-557" src="https://fabianengelhardt-innovationsmanagement.de/wp-content/uploads/2017/06/Fotolia_159950417_M-680x377.jpg" alt="" width="625" height="347" /></p>
<p>In der modernen Arbeitswelt funktioniert kaum etwas ohne die Zusammenarbeit mit anderen. Die Teamarbeit hat den Einzelgänger weitestgehend aufs Abstellgleis geschoben. Dennoch lassen die meisten Unternehmen das versteckte Potenzial ihrer Teams ungenutzt. Im Folgenden deshalb 7 Gründe, warum Führungskräfte ihre Teams entwickeln sollten.</p>
</div>
<p><span id="more-555"></span></p>
<div>
<h3>1. Steigerung der Leistungsfähigkeit</h3>
<p>Zunächst hat eine Teamentwicklung unmittelbare betriebswirtschaftliche Vorteile. Indem Sie Ihre Teammitglieder gezielt fördern und entwickeln, verbessert sich die Leistungsfähigkeit des gesamten Teams. Die anfallenden Aufgaben können ertragreicher erledigt werden, was sich im Unternehmenserfolg und der Kundenzufriedenheit wiederspiegeln wird.</p>
<h3>2. Mehr Spaß auf der Arbeit: Verbesserung der Motivation</h3>
<p>Ein Teamentwicklungstraining verfolgt den Zweck, die Bedingungen für die Zusammenarbeit insgesamt zu verbessern. Dazu gehören verschiedene Aspekte, die sowohl interne als auch externe Faktoren betreffen. Im Wesentlichen geht es darum, die Motivation der einzelnen Mitarbeiter zu erhöhen. Denn die Motivation der Teammitglieder hat unmittelbaren Einfluss darauf, wie gearbeitet wird. Dabei hängen Teamentwicklung, Führung, Persönlichkeitsentwicklung und Motivation untrennbar zusammen. Sie beeinflussen sich gegenseitig. Diese Zusammenhänge gilt es, in einem umfassenden Training zu verdeutlichen und zu nutzen.</p>
<h3>3. Das Wir-Gefühl stärken: Employer Branding</h3>
<p>In der modernen Betriebswirtschaft nimmt das Employer Branding eine wesentliche Rolle ein. Unternehmen sollten sich gezielt am Markt als attraktive Arbeitgeber positionieren. Auch hier kann ein Teambildungstraining hilfreich sein. Denn das Wir-Gefühl wird gestärkt, sodass eine positive Unternehmenskultur entsteht, die zur Schaffung einer Arbeitgebermarke genutzt werden kann.</p>
<h3>4. Persönlichkeitsentwicklung: das Beste aus dem Einzelnen herausholen</h3>
<p>Als Führungskraft obliegt es Ihnen, die anfallenden Herausforderungen in Arbeitspakete zu unterteilen und diese zu delegieren. Dabei kommt es maßgeblich darauf an, wer für welche Aufgaben geeignet ist. Hier setzt ein Team Management System Training an. Innerhalb nur eines Tages können Stärken und Potenziale eines Teams aufgezeigt werden. Hierdurch wird Ihnen als Führungskraft verdeutlicht, welche Aufgaben für welches Teammitglied besonders geeignet sind. Durch die optimierte Aufgabenverteilung können Sie das Beste aus dem Einzelnen herausholen und damit den Teamerfolg wesentlich steigern.</p>
<h3>5. Leadership: Anforderungen an die Führungsperson</h3>
<p>Ein Team ist ein dynamischer Organismus. Es wäre deshalb verfehlt, lediglich die einzelnen Teammitglieder isoliert zu beleuchten. Damit ein gutes Teamgefühl entsteht, muss auch die Führungskraft gewisse Voraussetzungen erfüllen. Diese müssen jedoch erst geschaffen werden. Hierzu braucht es ehrliches und konstruktives Feedback sowie qualitativ hochwertige Handlungsempfehlungen. Beide Aspekte vermittelt das Team Performance Check-up nach Drexler/Sibbet. Es ermöglicht eine webbasierte, individuelle und anonyme Bewertung des Teamstatus und des Verhaltens der Führungskraft. Damit wird die Basis für ein umfassendes Verständnis von Leadership und Führung geschaffen.</p>
<h3>6. Teaminterne Prozesse: die Herausforderung Kommunikation meistern</h3>
<p>Teams können nicht ohne Kommunikation funktionieren. Sie bildet die unverzichtbare Basis der Zusammenarbeit. Gleichzeitig stellt sie jedes Team vor eine große Herausforderung, die einiges an Konfliktpotenzial mit sich bringt. Derartige teaminternen Prozesse können ideal in einem mehrtätigen Teamentwicklungstraining herausgearbeitet werden, das zu nachhaltigen Steigerungen der Leistungsfähigkeit führt.</p>
<h3>7. Konkrete Handlungsempfehlungen</h3>
<p>Es hat sich gezeigt, dass eine Teamentwicklung zu spürbaren Verbesserungen in verschiedenen Bereichen führt. Durch die im Training erarbeiteten und abgeleiteten Handlungsempfehlungen können der Teamerfolg spürbar verbessert und die Kundenzufriedenheit erhöht werden.</p>
<p>Nutzen Sie ungenutztes Potenzial, indem Sie ein <a href="https://fabianengelhardt-innovationsmanagement.de/teamentwicklung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Training buchen</a>!</p>
</div>
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